Samstag, 13. April 2013
Für immer ist das Meer
Wie viel Zeit vergeht
Bis wir uns geschlagen geben
Ich wünsche mir den Tod
Dabei bin ich doch gern am Leben

So vieles zieht mich runter
So wenig wieder rauf
Ich glaube ich geh unter
Ich spürs ich gebe auf

Das Wasser dringt in meine Lungen
Ich fühl mich nicht mehr leer
Der letzte Ton schon längst gesungen
Für immer ist das Meer

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Du hast Talent, ich könnte nicht so gut schreiben. Aber die Zeilen stimmen einen traurig...
Liebe Grüße aus Bln.-Biesdorf

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danke und ja es ist nunmal ein trauriges gedicht :)

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